PM: FestEssen 2026: Radikal Regional

Quinoa, Buchweizen und Wasserbüffel: Beim FestEssen schmeckt die Zukunft Brandenburgs

[Werder, 17.09.2026] Am 26. und 27. September wird der Marktplatz in Werder (Havel) zum Treffpunkt für alle, die gutes Essen lieben. Unter dem Motto „Radikal regional“ zeigt das FestEssen, wie vielfältig, innovativ und lecker Brandenburg schmeckt – und welche Zukunftskulturen bald auf unseren Tellern landen könnten.

Radikale RegioKüche: Brandenburger Zukunftskulturen auf dem Teller

Wasserbüffel, Buchweizen, regionales Gemüse und RoggReis: In der neuen „Radikalen Regioküche“ werden weniger bekannte und wiederentdeckte Kulturen aus Brandenburg zu kreativen Gerichten verarbeitet und direkt vor Ort verkostet. Der Küchenchef vom fritz am markt Marten Steingraf kocht unter anderem mit Lebensmitteln aus zwei Projekten des Ernährungsrats Brandenburg: Wasserbüffel aus dem MOORBÜFFEL-Projekt und Gemüse aus der BioRegion Havelland. Gourmetkoch Eric Müller bereitet ein Gericht aus Brandenburger Buchweizen aus dem PROWERTA-Projekt zu. „Gutes Essen muss nicht von weit her kommen. Brandenburger Zukunftskulturen bieten spannende Möglichkeiten für eine vielfältige regionale Küche – und das FestEssen zeigt, wie lecker das sein kann“, sagt Marten Steingraf.

Die drei Projekte des Ernährungsrats Brandenburg stehen beispielhaft für neue regionale Wertschöpfungs-ketten vom Acker bis zum Teller. Kochshows sowie Gespräche mit Köch:innen, Erzeuger:innen und Genuss-Handwerker:innen machen diese Entwicklungen erlebbar. „Wir wollen zeigen, dass regionale Küche Tradition und Zukunft miteinander verbinden kann“, sagt Festivalleiter Jochen Fritz. „Radikal regional heißt für uns: Wir schauen, was hier wächst, was hier entstehen kann – und was daraus kulinarisch möglich wird.“

Ein Festival zum Mitmachen: Angebote für die ganze Familie   

Das FestEssen ist ein Festival für die ganze Familie. In den kostenfreien Mitmachwerkstätten können Groß und Klein selbst aktiv werden: Ob faire Schokolade herstellen, Apfelsaft pressen, Brot backen, Käse herstellen, Gemüse aus der BioRegion Havelland fermentieren oder mit regionalen Zukunftskulturen wie Buchweizen und Quinoa leckere Rezepte kochen – in den Werkstätten kann alles ausprobiert werden.

Streetfood und Regionalmarkt: Gutes Essen bringt Menschen zusammen

An der zentralen Langen Tafel wird gemeinsam gegessen: von handgemachten Nudeln, veganem Gyros und Pilzpfanne über Wasserbüffelgulasch und Straußen-Burger bis zu regionalen Säften, Bieren und Weinen. „Die Lange Tafel ist für mich das Herzstück des FestEssens, denn gemeinsam zu Essen und zu Trinken und dabei ins Gespräch zu kommen ist unsere Antwort auf Hass und Ausgrenzung“, erklärt Fritz seinen Wunsch nach einem bunten, friedlichen und genussvollen Zusammenkommen.

Ergänzt wird das Streetfood-Angebot durch den bunten „pro agro“-Regionalmarkt. Erzeuger:innen aus Brandenburg und Berlin bieten Obst, Gemüse, Pilze, Nüsse, Honig, Pestos, Marmeladen, Pralinen und vieles mehr an. Neu dabei sind unter anderem fischverliebt, Instant Taste finest spice blends, die Straußenfarm Westprignitz, Wittstocker Liköre, der Gutshof Kraatz und der Luisenhof Katerbow. Auch Kunsthandwerk mit Keramik, Holz und geflochtenen Körben ist vertreten.

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Mehr Infos:

Eintritt:

  • 4 € (2 € ermäßigt) pro Tag
  • 6 € (4 € ermäßigt) fürs Wochenende
  • kostenlos für Kinder und alle mit wenig Geld – denn Gutes Essen ist für alle da!

Weitere Infos zu Aussteller:innen und Rahmenprogramm gibt es auch auf: 

Infos zu den Projekten des Ernährungsrat Brandenburg:

Das FestEssen ist gefördert vom Land Brandenburg, der Europäischen Union, verschiedenen Stiftungen und Sponsoren. Eine Übersicht ist hier zu finden.

Kontakt: 

Jochen Fritz (Presse, Festivalleiter), 0171-8229719, fritz@festessen.net

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